Stellenabbau bei Schering eingeleitet
Bayer bietet Schering-Beschäftigten Abfindung

Der Leverkusener Bayer-Konzern hat erste Schritte zum Abbau von Arbeitsplätzen bei Schering eingeleitet. Bestimmten Mitarbeitergruppen wurde eine Abfindung angeboten, wenn sie freiwillig ausscheiden.

HB BERLIN. Dies teilte Schering-Sprecher Oliver Renner am Dienstag der Nachrichtenagentur AP in Berlin mit. Er bestätigte damit einen "Tagesspiegel"-Bericht. Bayer bemüht sich nach Renners Worten, den Personalabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.

Für wie viele Schering-Beschäftigte das Angebot gilt, konnte Renner zunächst nicht genau beziffern. Die Zahl bewege sich mindestens im dreistelligen Bereich. Das Angebot gilt befristet, die Abfindung liegt nach AP-Informationen oberhalb eines Brutto-Monatslohns pro Beschäftigungsjahr.

Bayer hatte angekündigt, 6 000 der insgesamt rund 60 000 Arbeitsplätze in der zusammengeführten Gesundheitssparte abzubauen. Nach wie vor unklar, wo der Arbeitsplatzabbau genau stattfinden soll. Bekannt ist bisher lediglich, dass in den USA 800 Stellen wegfallen werden.

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