Premium Streit um Dieselprivileg Weckruf aus Wolfsburg

Nirgends hat der Diesel so große Bedeutung wie in Deutschland. Mit seinem Vorschlag, die Dieselsubventionen schrittweise auslaufen zu lassen, hat der VW-Chef die Konkurrenz und die Politik überrascht.
Der VW-Chef hat mit seinem Diesel-Vorstoß viele überrascht. Quelle: dpa
Matthias Müller

Der VW-Chef hat mit seinem Diesel-Vorstoß viele überrascht.

(Foto: dpa)

Die nächste Bundesregierung ist noch nicht gebildet, hat aber, wenn es nach Bernd Westphal geht, ein weiteres Thema zu besprechen. Eine „charmante Idee“ nannte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion den Vorstoß von Matthias Müller. Der Volkswagen-Chef hatte im Interview mit dem Handelsblatt eine Umschichtung der Steuerbegünstigungen für Dieselautos zugunsten der Elektromobilität angeregt. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Abschaffung des Diesel-Steuerprivilegs auch Gegenstand von Gesprächen über eine Große Koalition werden könnte“, sagte der einflussreiche SPD-Politiker dem Handelsblatt. Selbstverständlich dürfe man das Diesel-Steuerprivileg nicht abrupt abschaffen. „Es muss Übergangsphasen geben.“

 

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