Technologiekonzern
Jenoptik rechnet mit schwächerem Jahresende

Aufgrund einer abschwächenden Konjunktur in der Halbeiterindustrie hält Jenoptik-Chef Michael Mertin an seiner Jahresprognose fest. Für das Jahr 2013 bleibt Mertin indes optimistisch und rechnet mit weiterem Wachstum.

BerlinNach einem erneuten Gewinnsprung rechnet der Technologiekonzern Jenoptik zum Jahresende mit einem schwächeren Geschäft. Als Hauptgrund nannte Vorstandschef Michael Mertin am Donnerstag in Jena die abflauende Konjunktur in der Halbleiter-Industrie, die Jenoptik beliefert. Mertin blieb daher bei seiner Geschäftsprognose für das Gesamtjahr - trotz eines erneut über den Analystenschätzungen liegenden Gewinns zwischen Juli und September.

Jenoptik verdiente im abgelaufenen Quartal vor Steuern und Zinsen mit 16,1 Millionen Euro fast 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um knapp zehn Prozent auf fast 140 Millionen Euro. Treiber war die industrielle Messtechnik, die etwa Testanlagen für die Motorenentwicklung in...

 
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