Tesa setzt auf die Industrie
Der China-Flaute und der VW-Krise trotzen

PremiumDer Klebeband-Spezialist Tesa aus dem Beiersdorf-Konzern ist in einem zweifachen Umbruch. Sowohl im Endkunden- wie im Industriegeschäft stehen Neuerungen an. Eine Expansion in den Gesundheitsbereich ist geplant.

NorderstedtDirekt vor dem Fenster von Thomas Schlegel landen neuerdings große Flugzeuge. Schließlich ist der Chef des Klebebandspezialisten Tesa mit der Firmenzentrale Ende September ins neue Hauptquartier am Hamburger Flughafen umgezogen. Dort ist mehr Platz für künftiges Wachstum als am alten, historisch gewachsenen Standort im engen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Und doch ist Schlegel nicht gekommen, um zu bleiben: Quasi zeitgleich hat er seinen Abschied im Januar 2016 aus privaten Gründen angekündigt. Übernehmen wird der bisherige Industrievorstand Robert Gereke.

Der doppelte Umbruch kommt zu einer schwierigen Zeit. Schließlich besteht das Hauptgeschäft von Tesa mit seiner guten Milliarde Euro Jahresumsatz nicht aus...

 
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