Premium Thyssen-Krupp und Tata Steel Firmenehe mit Hindernissen

Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger muss die Abhängigkeit des Konzerns vom Stahlgeschäft mindern. Proteste sind ihm angesichts der Fusionspläne mit Tata Steel sicher. Die Belegschaft fürchtet einen massiven Stellenabbau.
Der Vertrag über das Joint Venture soll bis Anfang 2018 unterschrieben sein. Quelle: Cultura/Getty Images [M]
Stahlproduktion von Tata und Thyssen (Montage)

Der Vertrag über das Joint Venture soll bis Anfang 2018 unterschrieben sein.

EssenEine gehörige Portion Durchsetzungsfähigkeit ist vielen Schwaben eigen – wenn sie einmal von etwas überzeugt sind, lassen sie sich nur noch schwerlich davon abbringen. Mit dieser Konsequenz hat auch der schwäbische Bauernsohn Heinrich Hiesinger in den vergangenen Jahren seinen Plan durchgezogen, den Essener Traditionskonzern Thyssen-Krupp grundlegend neu auszurichten. Seit seinem Amtsantritt 2011 drängt der 57-Jährige die Bedeutung des Stahls zurück und fördert stattdessen die Technologiegeschäfte rund um Aufzüge, Autokomponenten und Anlagenbau.

 

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