Türkische Verteidigungsindustrie
Ankara rüstet auf

PremiumDie türkische Regierung will bis 2023 unabhängig von Waffenimporten werden. Wegen der vielen Krisen in der Region ist der Bedarf groß. Deutsche Konzerne wollen daran mitverdienen – zur Not über Umwege.

Istanbul, FrankfurtFür Engin Aykol ist die Sache alternativlos. Seit dem Kalten Krieg steige die Zahl der Konflikte mit Staaten und Terrorgruppen, „vor allem rund um die Türkei“, erklärt der Chef des türkischen Rüstungsherstellers Nurol Makina aus Ankara. Für den umtriebigen Firmenchef ist das allerdings nicht bloß ein Grund zur Trauer ob der vielen Gewalt. „Ich kann Ihnen sagen“, setzt er zufrieden an, „wir sehen großes Interesse aus Ländern dieser Region an unseren Produkten.“

Politische Umbrüche, Terror, Streit mit den Nachbarn und ein Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien: Die türkische Wirtschaft ist in schwierigem Fahrwasser unterwegs. Trotzdem erlebt sie gerade ihr...

 
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