US-Automarkt
BMW investiert in den USA

Der Münchener Autobauer investiert bis zum Jahr 2012 eine Milliarde Dollar in den Vereinigten Staaten. Doch die Lage auf dem amerikanischen Automarkt ist für BMW nicht einfach.

HB MÜNCHEN. 100 Mill. des Gesamtbetrags sollen in die Erweiterung der Zentrale in Woodcliff Lake in New Jersey fließen. Das teilte der BMW-Konzern am Freitag mit. Weitere 170 Mill. Dollar sollen bis Jahresende in zwei neue Teile-Distributionszentren in Pennsylvania und Illinois gesteckt werden.

BMW hatte bereits angekündigt, in den Ausbau des US-Werks Spartanburg 750 Mill. Dollar zu investieren. Dort soll die Produktion von 160 000 auf 240 000 Fahrzeuge pro Jahr erhöht werden.

"Diese Investitionen zeigen, dass wir trotz der derzeit schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA langfristig von einer weiterhin positiven Entwicklung des US-Marktes überzeugt sind", sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.

BMW verkaufte auf dem größten Automarkt der Welt zuletzt gut 336 000 Fahrzeuge und leidet besonders unter dem schwachen Dollar, niedrigen Gebrauchtwagenpreisen und Zahlungsschwierigkeiten der Kunden wegen der Finanzkrise.

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