US-Biotechnologieunternehmen
Imclone-Gewinn eingebrochen

Im ersten Quartal des Jahres ist der Gewinn des US-Biotechnologieunternehmen Imclone Systems um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Allerdings hatte der Konzern im Vorjahreszeitraum auch von einer Einmalzahlung seines Partners Bristol-Myers Squibb profitiert.

HB NEW YORK. Der Nettogewinn sei auf 28,8 Mill. Dollar oder 33 Cent je Aktie gefallen, teilte ImClone am Dienstag mit. Der Umsatz fiel den Angaben zufolge auf 85,8 Mill. Dollar nach 110,2 Mill. Dollar ein Jahr zuvor. Im ersten Quartal 2004 hatte der Gewinn unterm Strich noch 62,7 Mill. Dollar oder 76 Cent je Aktie betragen, nachdem Bristol-Myers an den Konzern eine Zahlung im Zusammenhang mit der Zulassung des Krebsmedikaments Erbitux leistete.

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