Industrie
US-Mischkonzern Honeywell übertrifft die Erwartungen

Der US-Mischkonzern Honeywell hat seinen Gewinn im ersten Quartal um 22 % gesteigert. Das Unternehmen profitierte von einem boomenden Luft- und Raumfahrtmarkt und dem starkem Absatz von Turboladern für Dieselmotoren.

HB BOSTON. Der Nettogewinn sei auf 359 (Vorjahr: 295) Mill. € gestiegen, teilte der größte Hersteller von Flugzeugelektronik am Mittwoch mit. Je Aktie verdiente das Konglomerat 42 (34) Cent. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt ihrer Schätzungen mit 40 Cent je Anteilsschein gerechnet. Der Umsatz des im Dow-Jones-Index gelisteten Unternehmens stieg um 4,4 % auf 6,45 Mrd. Dollar und lag damit über den Erwartungen von 6,39 Mrd. Dollar.

„Jeder Unternehmensbereich hat zu unserer starken Entwicklung im ersten Quartal beigetragen“, erklärte Honeywell-Chef David Cote. Die Sparte Luft- und Raumfahrt (Aerospace) profitierte von Aufträgen für neue Flugzeuge und vom fortgesetzten Wachstum im Ersatzteilmarkt und steigerte ihr Ergebnis um 23 % sowie ihren Umsatz um neun Prozent. Die Gewinnspanne der Sparte erhöhte sich den Angaben des in Morris Township in New Jersey ansässigen Konzerns auf 15,1 (13,3) Prozent. Der Bereich Transportsysteme (Transportation Systems) steigerte seinen Umsatz um acht Prozent, die Gewinnmarge blieb unverändert.

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