US-Pharmakonzern
Starker Dollar macht Abbott zu schaffen

Der starke Dollar hat den Pharmakonzern Abbott in den vergangenen Monaten ausgebremst. Im dritten Quartal gab es einen unerwartet hohen Gewinn, aber gleichzeitig sorgte ein Umsatzrückgang für Enttäuschung bei Anlegern.

New YorkDie Dollar-Stärke und nachlassender Schwung im Geschäft mit seinem Top-Medikament gegen Arthritis haben den US-Pharmakonzern Abbott Laboratories in den Sommermonaten gebremst. Das Unternehmen aus Chicago übertraf im dritten Quartal zwar mit seinem Gewinn die Markterwartungen. Mit einem Umsatzrückgang enttäuschte Abbott am Mittwoch jedoch die Anleger. Die Aktie büßte vier Prozent ein.

Abbott konnte seinen Gewinn binnen Jahresfrist auf 1,94 Milliarden Dollar mehr als versechsfachen. Der Sprung rührt zum Teil aber daher, dass noch vor einem Jahr hohe Sonderkosten von 1,4 Milliarden Dollar die Zwischenbilanz geschmälert hatten. Vor Sonderposten verdiente Abbott pro Aktie 1,30 Dollar, zwei Cent mehr als...

 
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