Voith-Chef Hubert Lienhard
Der Zaunkönig im Kampf um Kuka

PremiumDas Familienunternehmen Voith hält 25 Prozent der Anteile an Kuka. Chef Hubert Lienhard bringt die sich anbahnende Übernahmeschlacht in die Bredouille. Für ihn steht einiges auf dem Spiel – und seine Rolle ist delikat.

StuttgartFamilienunternehmen wie Voith arbeiten gerne ganz in Ruhe. Mit der kann es allerdings schlagartig vorbei sein. Zum Beispiel, wenn die Familie zu einem Viertel an einem börsennotierten Konzern beteiligt ist, der zu einem Politikum wird – so wie Kuka. Vor einer Woche hat der chinesische Konzern Midea ein Übernahmeangebot für den Roboterspezialisten angekündigt. Und seitdem steckt Voith-Chef Hubert Lienhard in der Bredouille.

Für ihn ist die Angelegenheit delikat. Denn Lienhard ist seit Februar 2014 Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft (APA) und damit das Gesicht der deutschen Industrie in China. In dieser Rolle hat der  Ex-ABB-Manager bislang...

 
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