Volkswagen-Chef Müller
Retter ohne Fortune

PremiumVW-Chef Matthias Müller hat die Dieselaffäre noch nicht im Griff. Jetzt musste der Autobauer einräumen, dass auch großmotorige Dieselantriebe eine verdächtige Software enthalten. Der Aufsichtsrat ist alarmiert.

WolfsburgWichtige Auftritte können sehr kurz sein. Als VW-Chef Matthias Müller am vergangenen Freitag die Beschlüsse der Aufsichtsratssitzung präsentierte, redete er gerade einmal drei Minuten und sieben Sekunden. „Wir fahren in den kommenden Monaten auf Sicht“, sagte er. Angesichts der drohenden finanziellen Belastungen durch die Dieselaffäre kündigte Müller weitere Überprüfungen von Ausgaben und Investitionen an.

Fragen ließ der VW-Chef nicht zu: Er verschwand so schnell, wie er gekommen war. Kein Wort verlor Müller über die neue Dimension der Dieselaffäre, über die nach Informationen des Handelsblatts ebenfalls in der Aufsichtsratssitzung gesprochen wurde. So hat VW bei einem Treffen mit den US-Umweltbehörden...

 
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