Volkswagen
Trügerische Ruhe in Wolfsburg

PremiumDer Wolfsburger Konzern hat trotz geklärter Personalien keine Zeit zum Verschnaufen. Denn die Ruhe in der Führungsebene dürfte nur kurzfristig Bestand haben – auch weil Patriarch Piëch weiter mitmischt. Eine Analyse.

DüsseldorfGut fünf Monate hat die Öffentlichkeit auf die Neuordnung an der Führungsspitze des Volkswagen-Konzerns gewartet. Namen fielen und wurden wieder verworfen. Am Ende reichte es bis auf weiteres für eine kleine Lösung, die weitgehend erst mal alles so belässt, wie es war. Martin Winterkorn bleibt zwei Jahre länger bis Ende 2018 Vorstandschef. Hans Dieter Pötsch, der bisherige Finanzchef und zweite Mann hinter Winterkorn, soll ihn künftig als Chef des Aufsichtsrats kontrollieren.

Die Ruhe in der Führungsebene, die durch diese Schritte vor der wichtigen Leitmesse IAA in der kommenden Woche demonstriert werden sollte, ist jedoch trügerisch und dürfte nur...

 
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