Premium Vorteile gegenüber Carbon und Aluminium Stahlindustrie profitiert von Elektromobilität

Leichtere Fahrzeuge, vor allem aber eine deutlich steigende Batterieproduktion erhöhen die Nachfrage nach Spezialstählen, die Vorteile gegenüber Carbon und Aluminium haben. Experten warnen jedoch vor zu hohen Erwartungen.
Tesla Model 3: Das neue Modell vom US-amerikanischen E-Pionier Tesla soll künftig wieder überwiegend aus Stahl bestehen. Quelle: Reuters
Tesla Model 3

Tesla Model 3: Das neue Modell vom US-amerikanischen E-Pionier Tesla soll künftig wieder überwiegend aus Stahl bestehen.

(Foto: Reuters)

DüsseldorfElektrisch betriebene Autos aus Stahl? Lange Fehlanzeige. Viel zu schwer, um das hohe Gewicht der Batterien auszugleichen und so eine halbwegs zufriedenstellende Reichweite zu ermöglichen, lautete unisono die Antwort der automobilen E-Pioniere. Also setzte BMW mit seinem i3 vor allem auf Carbon, Tesla zunächst auf eine Mischung aus Aluminium, Titan und Stahl. Die Karosserie der E-Scooter von der Deutschen Post besteht vor allem aus leichtem Kunststoff. Allenfalls Hybrid-Modelle wie der Toyota Prius machen keinen Unterschied zu ihren Brüdern mit Benzin- oder Dieselantrieb. Aber hier springt ja auch noch ein ganz ordinärer Verbrenner an, sollte die Batterie Schwäche zeigen.

 

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