Vorwürfe eines Ex-Mitarbeiters
Coca-Cola wehrt sich gegen „frivole Anschuldigungen"

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola wehrt sich gegen die von einem ehemaligen Mitarbeiter gegen das Unternehmen vorgebrachten Vorwürfe und verlangt die Abweisung seiner Klage.

vwd ATLANTA. Die Anschuldigungen von Matthew Whitley seien „frivol“, hieß es am Freitag von Seiten der Anwälte des Unternehmens. Der früher bei Cola in der Abfüllung tätige Whitley hatte im Mai gegen seine Entlassung geklagt. In der Klage hatte er Managern von Coca-Cola die Zahlung von Schmiergeldern beim Verkauf von Ausrüstungen vorgeworfen. Zudem kritisierte er irreführende Buchhaltungspraktiken im Zusammenhang mit einem Marketingtest für Frozen Coke in Burger-King-Restaurants.

Laut Coca-Cola hat Whitley die Klage eingereicht, nachdem man ihm die Zahlung von 44,4 Millionen Dollar verweigert hatte. Whitley hatte seine Stelle als Finance Director im Supply Management der Abfüllsparte im März im Zuge einer Neuorganisation verloren. Insgesamt waren 1 000 Stellen gestrichen worden. In einer weiteren Klage vom 25. Juni warf Whitley dem Unternehmen zudem vor, dass mehr als 80 000 Getränkemaschinen defekt seien und die Getränke mit Metallrückständen verunreinigten.

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