VW-Tochter
Kurzarbeit frisst sich durch MAN-Werke

Die schwache Weltwirtschaft drückt auf die Bilanz des Münchner Lkw- und Maschinenbauers MAN, ebenso Rückstellungen für ein Kraftwerksprojekt. Konkrete Auswirkungen der Schwäche: In einigen Werken herrscht Kurzarbeit.

München

MAN erhofft sich angesichts der Rezession in vielen Ländern Europas keine rasche Besserung auf den Lkw-Märkten. Auch die weltweite Konjunktur macht der Münchner VW-Tochter vor allem in ihrem Motorengeschäft weiter zu schaffen. „Leider sehen wir noch immer keine nennenswerte Erholung der Weltwirtschaft“, sagte MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen am Dienstag in München.

Allerdings belastete den Konzern im zweiten Quartal vor allem ein Sondereffekt: Für ein Kraftwerksgeschäft musste das Unternehmen erneut Geld zur Seite legen. Diese Rückstellung ließ den operativen Gewinn zwischen April und Juni deutlich von 219 auf 72 Millionen Euro zusammenschrumpfen.

Der Personalabbau gehe sowohl in der Nutzfahrzeugsparte als auch...

 
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