VW und die US-Behörden
Eine gefährliche Fehleinschätzung

PremiumMit Sonderangeboten umwirbt VW die Kunden in den USA, die von Manipulationen betroffen sind. Doch der Konzern muss sich auch auf die Behörden einstellen – sonst verspielt er die Chance auf einen Neuanfang. Eine Analyse.

Die Verkaufszahlen von VW in den USA sind erstaunlich gut. Geschickt umwirbt der Konzern jene Amerikaner mit Informationen und Preisnachlässen, die von den Manipulationen an den Dieselfahrzeugen betroffen sind. Jüngstes Beispiel sind zwei Geldkarten im Wert von wahrscheinlich mehr als 1000 Dollar, die in diesen Tagen verschickt werden. Eine teure Angelegenheit, die sich aber langfristig im zweitgrößten Automarkt der Welt auszahlen wird.

Angesichts dessen ist die sonstige Haltung von VW in Amerika schwer zu verstehen. Dort bringt sich das Unternehmen derzeit um das letzte Stückchen „guten Willens“, das Beamte und Politiker dem deutschen Konzern noch entgegenbringen. Als die Umweltbehörde...

 
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