Wärmetauscher
Gea plant Verkauf von Sparte mit 7300 Mitarbeitern

Insidern zufolge hat der Anlagenbauer Gea begonnen, sein Geschäft mit Wärmetauschern zu verkaufen. Erste Unterlagen sollen schon verschickt worden sein. Interessenten sind Investoren wie Bain Capital und Blackstone.
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DüsseldorfDer Anlagenbauer Gea hat Insidern zufolge den Startschuss für den geplanten Verkauf seines Wärmetauschergeschäftes gegeben. Die ersten Unterlagen seien an potenzielle Investoren verschickt worden, sagten drei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Finanzinvestoren wie Bain Capital, Onex, CVC, Blackstone, Permira, EQT und Advent gelten als mögliche Interessenten. Die Deutsche Bank wurde als Berater für den Verkauf mandatiert, der Gea mehr als eine Milliarde Euro in die Kassen spülen könnte.

Der Anlagenbauer wollte sich zum Verkaufsprozess nicht äußern. Vorstandschef Jürg Oleas hatte im Juni den Verkauf des Wärmetauschergeschäfts angekündigt. Er rechnet nach früheren Angaben mit einem Abschluss bis Ende kommenden Jahres. Die Sparte beschäftigt 7300 Mitarbeiter und erzielte zuletzt bei einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro einen operativen Gewinn (Ebit) von 135 Millionen Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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