Weltmarktführer steigert Umsatz und Gewinn
Braukonzern Inbev profitiert von Beck’s

Der frisch fusionierte Brauereikonzern Inbev hat im ersten Halbjahr kräftig zugelegt. Der nach dem Zusammenschluss der belgischen Interbrew und der brasilianischen Ambev weltgrößte Bierbrauer steigerte den Gewinn pro Aktie um ein Fünftel auf 65 Cent. Der Bierausstoß des Konzerns legte um mehr als ein Fünftel auf 54,7 Mill. Hektoliter zu.

ire BRÜSSEL. Nach Abzug der Firmenübernahmen – beispielsweise der russischen Sun-Gruppe – wuchs Inbev aus eigener Kraft noch um 5,5 Prozent und damit doppelt so schnell wie der Weltmarkt. Der Konzernumsatz stieg um 8,1 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro. Da Interbrew erst Ende August endgültig mit Ambev verschmolz, sind die Ergebnisse der Brasilianer noch nicht in den Halbjahreszahlen enthalten.

Die Entwicklung des zweiten Halbjahres sieht Konzernchef John Brock weiterhin optimistisch. Im Vergleich mit dem außergewöhnlichen Juli des Vorjahres, hätte der Vergleichsmonat in diesem Jahr wegen des schlechten Wetters in Europa zwar Einbußen gebracht. Doch bereits der August hätte sich wieder...

 
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