Weniger Autos angemeldet
Schwaches Quartal für deutsche Autoindustrie

Der deutsche Automarkt ist in den ersten drei Monaten des Jahres eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden zehn Prozent weniger Autos angemeldet als im Vorjahresezeitraum. Der Grund dafür ist in der Politik zu suchen.

HB FLENSBURG. Es kamen rund 718 000 Autos neu auf die Straßen, was einem Rückgang von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) am Donnerstag in Flensburg mitteilte. Im März fiel das Minus mit 6,6 Prozent jedoch kleiner aus als im Januar und Februar. Hauptgrund für den Rückgang ist nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Jahresbeginn.

Dennoch gab es den Angaben zufolge in den ersten drei Monaten auch Marken mit deutlichem Aufwärtstrend. Die größten Zugewinne erzielten demnach Lada mit 41,2 Prozent, Chrysler mit einem Zuwachs von 33,4 Prozent und Daihatsu mit 27,2 Prozent.

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