Premium Weniger Innovationen, schwächeres Wachstum Schwere Zeiten für Big Pharma

Den großen Pharmakonzernen gehen die Innovationen aus, das Wachstum schwächt sich ab. Auch der Trick, mit Preiserhöhungen den Umsatz zu steigern, versagt zunehmend – weil selbst in den USA der Widerstand zunimmt.
Die Perspektiven für die Medikamentenhersteller haben sich eingetrübt. Quelle: dpa
Blick ins Tablettenglas

Die Perspektiven für die Medikamentenhersteller haben sich eingetrübt.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie Erleichterung bei Pharmainvestoren war groß, als Anfang November Donald Trump überraschend zum neuen Präsidenten der USA gewählt wurde und zugleich in Kalifornien ein Volksentscheid zugunsten stärkerer Preisrestriktionen scheiterte. Trump gilt als weniger gefährlich für die Branche als seine Kontrahentin Hillary Clinton, die im Wahlkampf heftig gegen die aggressive Preispolitik etlicher Hersteller gewettert hatte. Pharmawerte legten kräftig zu am Tag nach der Wahl.

 
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