Würth
Auch Würth setzt auf Kurzarbeit

Auch beim Montage- und Befestigungsspezialisten Würth wird es ab kommendem Monat teilweise Kurzarbeit geben. Ab 1. April werde sich die Arbeitszeit vor allem in der Logistik und Teilen der Verwaltung um 15 Prozent reduzieren, teilte das Unternehmen Adolf Würth GmbH in Künzelsau am Dienstag mit.

HB KÜNZELSAU. Dies gelte bis auf weiteres für insgesamt 1 250 der deutschlandweit rund 5 000 Beschäftigten. Die restlichen Innendienstmitarbeiter, die nicht in Kurzarbeit gehen, leisten mit einem Gehaltsverzicht von fünf Prozent einen Solidaritätsbeitrag, wie das Unternehmen mitteilte. Die Maßnahme sei von der Geschäftsleitung sowie dem Vertrauensrat als Mitarbeitervertretung beschlossen worden.

„Wir reagieren damit auf die weiterhin schwierige Wirtschaftslage, die einen großen Teil unserer Kunden in nahezu allen Geschäftsbereichen trifft“, erklärte der Sprecher der Geschäftsleitung, Norbert Heckmann. „Wir stellen in den ersten drei Monaten dieses Jahres eine deutlich spürbare Kaufzurückhaltung bei unseren Kunden fest und damit verbunden auch eine rückläufige Geschäftsentwicklung bei...

 
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