Zwischenergebnis
Suzuki macht großes Geschäft mit kleinen Autos

Der japanische Auto- und Motorradbauer Suzuki hat im ersten Geschäftsquartal gut verdient. Das lag vor allem am Heimatmarkt und an Indien, wo Suzuki ein Gemeinschaftsunternehmen betreibt und zu den größten Herstellern gehört.

HB TOKIO. Wie der Konzern am Montag bekannt gab, stieg der operative Gewinn erwartungsgemäß um 18 Prozent auf 33,95 Mrd. Yen (rund 233 Mill. Euro) Mrd. Yen. Der Hersteller – bekannt für seine Kleinwagen – profitierte dabei vor allem vom weltweiten Trend hin zu kleineren, sparsameren Autos in Folge der gestiegenen Treibstoffpreise. Als besonders populäres Modell erwies sich dabei für Suzuki der Swift. Konkurrent Daihatsu Motor hatte in der vergangenen Woche ebenfalls eine deutliche Steigerung des Betriebsgewinns ausgewiesen.

Der Reingewinn des Autokonzerns stieg im abgelaufenen Quartal um gut 20 Prozent auf 20,26 Mrd. Yen. Dem drittgrößten Motorradhersteller weltweit kam dabei das konstante Geschäft in dieser Sparte in den USA und in Europa zu Gute. Die Umsätze stiegen um fast 20 Prozent auf rund 764 Mrd. Yen.

Suzuki bekräftigte am Montag seine vorsichtige Prognose für das laufende Geschäftsjahr von 115 Mrd. Yen für den operativen Gewinn und von 66 Mrd. Yen für den Reingewinn.

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