Apple-Zuliefererbericht
Wie viel Kongo darf in einem iPhone stecken?

PremiumDer IT-Konzern Apple dokumentiert die Lieferkette für seltene Metalle – mehr als 30 davon stecken in einem iPhone. Firmen, die sich nicht dauerhaft an die Regeln des Unternehmens halten, droht der Ausschluss.

DüsseldorfKobalt ist ein wichtiges Element für die vernetzte Welt: Das seltene Metall kommt in den Akkus von Smartphones, Laptops und Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Allerdings wird es oft unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen. So beklagte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International 2016, dass bedeutende Elektronikhersteller wie Apple, Samsung und Sony den Einsatz von Kobalt aus Kinderarbeit nicht ausschließen können.

Der iPhone-Hersteller aus Cupertino in den USA will die Herkunft nun genau kontrollieren: Im neuen Zuliefererbericht, dem „Supplier Responsibility Progress Report“, dokumentiert er zum ersten Mal seine Lieferkette für das Metall vollständig. „Alle Zulieferer werden von unabhängiger Seite überprüft“, sagte die zuständige Apple

 
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