Ausverkauf
Qimonda wird scheibchenweise zerlegt

Für Qimonda läuft der Ausverkauf an. Insolvenzverwalter Michael Jaffé verkauft die Beteiligung an einem Solarzellenwerk in Portugal; der Verkauf markiert das Ende einer vor einem Jahr mit viel Hoffnung begonnenen Partnerschaft. Für Qimonda geht die Suche nach einem Investoren unvermindert weiter.

DRESDEN. Eine Mehrheitsbeteiligung des insolventen Speicherchipherstellers an einem Solarzellenwerk in Portugal wurde nun an eine Gruppe portugiesischer Investoren veräußert. Ein Konsortium aus sieben Firmen übernimmt den 51-prozentigen Anteil von Qimonda an der Firma Itarion. Das gab Joint-Venture-Partner Centro-Solar bekannt. Damit sei die Fortführung von Itarion und der Aufbau einer neuen Fertigungsstätte bei Porto gesichert, teilte Centro-Solar mit.

Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart, allerdings dürfte er nicht allzu hoch sein. Das Investitionsvolumen lag dem Vernehmen nach in einem niedrigen zweistelligen Millionenbereich.

Für Qimonda markiert der Verkauf der Itarion-Anteile das Ende einer vor einem Jahr mit viel Hoffnung begonnenen Partnerschaft: Denn...

 
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