Premium Axel Springer Digital first zahlt sich für Springer aus

Das Medienhaus hat gute Zahlen vorgelegt. Vor allem das digitale Rubrikengeschäft brummt. Springer will dort „aggressiv wachsen“.
Das Digitalgeschäft sorgt beim Verlag für rund 72 Prozent der Umsätze. Quelle: dpa
Axel Springer SE

Das Digitalgeschäft sorgt beim Verlag für rund 72 Prozent der Umsätze.

(Foto: dpa)

BerlinIn dieser Woche machten zwei Meldungen des Medienkonzerns Axel Springer („Bild“, „Welt“) deutlich, wie weit er auf seinem Weg zu einem Digitalunternehmen bereits gekommen ist. Die eine Nachricht fiel bei der Vorstellung der Jahreszahlen am Donnerstag in Berlin: Die digitalen Geschäftsmodelle von Axel Springer haben im vergangenen Jahr gut 71 Prozent zum Umsatz und 80 Prozent zum Gewinn beigetragen. Sie sind der Wachstumsmotor des Medienhauses, was CEO Mathias Döpfner auch euphorisch hervorhob.

 
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