Bertelsmann
Mohns könnten sich mit Börsengang abfinden

Die Eigentümerfamilie von Bertelsmann könnte sich nach eigenen Angaben doch mit einem Börsengang des Gütersloher Medienkonzerns abfinden. Um die Kontinuität der Unternehmenskultur zu sichern, seien ganz andere Dinge von Bedeutung.

HB FRANKFURT. Ob die Bertelsmann-Aktien an der Börse notiert seien oder nicht, sei für die Familie von „untergeordneter Bedeutung“, sagte Liz Mohn, die die Interessen der Eignerfamilie vertritt, dem „Manager Magazin“ in einem am Dienstag in Auszügen vorab veröffentlichten Interview. Wichtig sei, dass die Familie weiter drei Viertel der Stimmrechte kontrolliere, um die Kontinuität der Unternehmenskultur zu sichern. „Mein Mann, unsere Kinder und ich, wir haben eine ganz klare Haltung, nämlich die, dass es für externe Investoren bei einer Grenze von maximal 25 Prozent bleibt“, sagte Mohn. „Das kann ein Aktionär sein, wie heute die GBL, das können aber auch...

 
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