Chinesischer Milliardär Wang Jianlin: Der nimmersatte Eroberer und die Golden Globes

Chinesischer Milliardär Wang Jianlin
Der nimmersatte Eroberer und die Golden Globes

PremiumImmobilien, Freizeitparks, Kinos – und nun die Golden Globes: Der Expansionsdrang von Wang Jianlin, dem reichsten Mann Chinas, scheint grenzenlos. Für einen Chinesen ist er ungewöhnlich laut. Angestellte nennen ihn den „Soldaten im Anzug“.

Der rote Teppich war ausgerollt. Im Hilton Hotel in Beverly Hills drängte sich die Elite der Schauspielindustrie. Jeder wollte Sonntagnacht einen der begehrten „Golden Globes“ ergattern. Doch hinter der ur-amerikanischen Verleihungszeremonie stand in diesem Jahr zum ersten Mal ein Chinese. Nicht irgendein Mensch aus China, sondern Wang Jianlin, Immobilienmogul und reichster Mann der Volksrepublik.

Der Chef der chinesischen Wanda-Gruppe hatte wenige Wochen zuvor für umgerechnet rund 900 Millionen Euro die US-Produktionsfirma Dick Clark übernommen, die hinter den „Golden Globes“ steht. Mit Immobilien ist Wang reich geworden. Aber mit großen Schritten baut er seinen Konzern nun zu einem Unterhaltungsunternehmen um.

 
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