IGBT-Modul von Infineon

Alle vier Sparten des Chipherstellers haben zugelegt.

(Foto: dpa)

Premium Chipkonzern im Bilanzcheck Infineon hat mehr Spielraum für Übernahmen

Der Münchener Chipkonzern Infineon entwickelt sich gut, wie der Blick in die Bilanz zeigt. Ein Risiko ist nur der starke Euro.

MünchenWolfgang Mayrhuber hält sich auf Hauptversammlungen von Infineon stets dezent im Hintergrund. Die große Bühne überlässt der Aufsichtsratschef dem Management.

Doch diesmal dürfte der Applaus der Aktionäre, den sonst vor allem Vorstandschef Reinhard Ploss kassiert, auch ihm gelten. Sieben Jahre lang führte der Österreicher das Kontrollgremium. Die Infineon-Hauptversammlung am Donnerstag ist seine letzte.

So mancher Aktionär des Chipkonzerns dürfte den Abgang des 70-Jährigen bedauern. Seit der ehemalige Lufthansa-Chef die Kontrolle von Infineon übernahm, ging es aufwärts. Das Unternehmen erlebt seit Jahren eine starke Phase wie noch nie in seiner Geschichte.

 
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