Constantin Medien
Filmriss in München

Großes Kino bei der Constantin Medien AG: Die Hauptversammlung versinkt im Tumult. Der Schweizer Großaktionär Burgener wird nach 20 Stunden ausgegrenzt. Eine Klagewelle folgt.

MünchenLaute Schreie, „Schiebung“, „Lüge“, „Buh“. Aktionäre, die zum Podium drängen, dort wo der Versammlungsleiter sitzt. Bodyguards, die ihn schützen müssen, auf Anforderung: „Security aus dem Back-Office!“ Wilde Szenen aus Oberbayern.

So endet nach zwei Tagen, 20 Stunden, 500 Fragen am Donnerstagabend eine Hauptversammlung, wie sie die deutsche Aktionärsgeschichte noch nicht erlebt hat. In München, auf dem Nockherberg, uferte bei der Constantin Medien AG der Streit zweier Großaktionäre aus.

Es gewann am Ende die Gruppe um Aufsichtsratschef Dieter Hahn, weil der Gegner Bernhard Burgener und seine Mitstreiter mit ihren ebenfalls knapp 30 Prozent der Aktien aus rechtlichen Gründen plötzlich nicht...

 
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