Premium Erfolgsmodell „Business Insider“ Springers US-Umsatzmaschine

Axel Springer legte vor zwei Jahren 442 Millionen Dollar für die Website „Business Insider“ hin. Eine Investition, die sich schon jetzt auszahlt. Nun will der deutsche Verlag erst recht in Amerika durchstarten.
„Das Wachstum explodiert.“ Quelle: picture alliance / Jan Haas
Henry Blodget

„Das Wachstum explodiert.“

(Foto: picture alliance / Jan Haas)

New YorkSchulter an Schulter sitzen die Leute. In der kleinen Küche stapeln sich Paletten mit Cola-Dosen, ein Korb voller „Fruit Snacks“ ist fast leer. An den Wänden sind Wikinger gemalt, die Maskottchen von „Business Insider“. Die für Start-ups typischen Wandtafeln hängen überall: „Weniger Konferenzen + schneller“, steht auf einer gekritzelt, daneben ist ein Zauberer als Comicfigur gemalt.

 

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