EU-Vorgaben berücksichtigt
Microsoft will Vista planmäßig auf den Markt bringen

Die Microsoft Corp hat wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken Änderungen an ihrem neuen Betriebssystem Windows Vista vorgenommen und damit den Weg für den weltweiten Verkaufsstart der Software im November geebnet.

HB REDMOND/BRÜSSEL. Der US-Softwarekonzern bekräftigte am Freitag, die neue Software wie geplant im November erstmals an Firmenkunden auszuliefern. Nach Ansicht des Unternehmens sind die von Wettbewerbshütern in der EU und Korea geäußerten Bedenken mit den Änderungen ausgeräumt. Die Microsoft-Aktie reagierte mit einem Kursplus auf die Nachricht.

Microsoft habe mehrere Änderungen an Windows Vista vorgenommen, sagte der Microsoft-Chefsyndikus Brad Smith in einer Telefonkonferenz. Er verwies dabei auf einen "konstruktiven Dialog" den das Unternehmen sowohl mit der Europäischen Kommission als auch der koreanischen Handelsbehörde geführt habe.

So habe Microsoft die Vorgaben der Europäischen Kommission berücksichtigt. Zuvor hätten die Beteiligten vor allem über...

 
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