Freenet
Lieber Zukäufe statt volle Kassen

Der Mobilfunk-Anbieter Freenet will Mittel aus dem Abbau seiner Schulden für Zukäufe nutzen. Doch Finanzchef Joachim Preisig will sich dabei nicht überheben.

Frankfurt„Natürlich schauen wir uns um und prüfen, ob wir etwas arrondieren können, was zu uns passt“, sagte Preisig im Interview mit der „Börsen-Zeitung“ (Samstagausgabe). „Das wären etwa Kundenbestände, die man noch kaufen könnte, oder ein kleiner Vertriebspartner, den man noch integrieren könnte.“

Dabei handle es sich aber um Investitionen in bescheidenem Ausmaß, die die Ausschüttungspolitik des Unternehmens berücksichtigen müssten. „Vor großen Abenteuern auf dem M&A-Parkett sind wir immer zurückgescheut, und das dürfte auch so bleiben“, sagte Preisig. Bedingung für einen Zukauf sei zudem, dass dieser von Beginn an positiv zum Ebitda und Free Cashflow beitragen würde.

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