GBI-Genios
Kartellamt genehmigt Fusion bei Wirtschaftsdatenbanken

Das Bundeskartellamt hat der geplanten Beteiligung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) an der GBI Gesellschaft für Betriebswirtschaftliche Informationen zugestimmt.

HB DÜSSELDORF. In dem Unternehmen führen die drei Partner ihre Aktivitäten im Bereich geschäftlicher Datenbankdienste zusammen. Hierzu beteiligen sich FAZ und VHB zu jeweils 40 Prozent an dem Münchner Datenbankanbieter GBI. Von der Verlagsgruppe Handelsblatt wird ihr bisher unter der Marke „Genios“ betriebenes Datenbankgeschäft eingebracht. Das neue Gemeinschaftsunternehmen firmiert unter GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH.

Damit entsteht das größte deutschsprachige Angebot an elektronischen Wirtschaftsinformationen. Über GBI-Genios sind mehr als 900 Quellen abrufbar. Das Angebot reicht von Unternehmensinformationen und Pressearchiven über die großen wirtschaftswissenschaftlichen Literaturdatenbanken bis hin zu einem breiten Spektrum an Fachpublikationen.

„Unser Ziel ist nun, die Vorteile von GBI und Genios zu verschmelzen“ sagt Geschäftsführerin Ruth Göbel. „Wir werden ein Augenmerk darauf haben, dass die Vorteile der neuen Konstellation für unsere Kunden und Partner kurzfristig greifen.“

Auf der Messe Cebit im März 2006 wird sich GBI-Genios im Rahmen des Cominfo Forums erstmals mit dem neuen Quellenportfolio präsentieren.

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