Geschäft mit Bildungsmedien
Wann macht’s endlich klick?

PremiumStirbt das klassische Schulbuch aus? Die Digitalisierung ist die wichtigste Herausforderung der Bildungsverlage. Die drei großen Anbieter Klett, Cornelsen und Westermann gehen dabei ganz unterschiedliche Wege.

Stuttgart/BerlinDrei Jahre ist es her, dass der Schulbuchverlag Cornelsen den Unmut der Branche auf sich zog. Die Berliner Gruppe hatte es gewagt, das digitale Schulbuch zu verschenken – zumindest an alle jene, die das gedruckte käuflich erwerben. Hinter vorgehaltener Hand wunderten sich so manche Konkurrenten darüber. Ihre Sorge: dass der Eindruck entsteht, was nichts kostet, ist auch nichts wert.

Vom Kostenlosmodell hat sich Cornelsen verabschiedet. Von Zurückrudern würde der neue Chef Mark van Mierle zwar nicht sprechen, aber er sagt: „Wie unsere Produkte entwickeln sich auch unsere Geschäftsmodelle weiter.“ Das gilt für die gesamten Schulbuchverlage, die heute viel lieber...

 
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