Geschäft soll voraussichtlich abgewickelt werden
Commerce One wohl insolvent

Das US-Softwareunternehmen Commerce One stellt voraussichtlich einen Insolvenzantrag. Um vorläufig liquide zu bleiben, sollen 56 Mitarbeiter gehen.

HB WASHINGTON. Der mögliche Zeitplan für ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 oder Chapter 7 ging aus einer am Freitag bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Mitteilung des Unternehmens mit Sitz in Pleasanton nicht hervor. Um die noch vorhandenen liquiden Mittel zu erhalten, sollen 56 Mitarbeiter entlassen werden, hieß es in der Einreichung. Der Personalabbau kostet Commerce One rund 200 000 Dollar. Nach Abzug dieser Kosten dürften nach Einschätzung des Unternehmens noch 300 000 Dollar an liquiden Mitteln übrig sein.

Nach den Entlassungen verblieben im Unternehmen noch 36 Mitarbeiter. Am Donnerstag hatte das Softwareunternehmen mitgeteilt, dass er sein Geschäft voraussichtlich abwickeln und Gläubigerschutz beantragen...

 
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