Infineon im Bilanzcheck: Das Ende einer Achterbahnfahrt

Infineon im Bilanzcheck
Das Ende einer Achterbahnfahrt

PremiumUnter Reinhard Ploss erzielt Chiphersteller Infineon konstant gute Ergebnisse. Der Franke hat den Dax-Konzern im Griff – und das zentrale Versprechen zum zweiten Mal in Folge eingelöst. Doch es gibt Risiken fürs Geschäft.

MünchenSo lange hat sich an der Spitze von Infineon seit dem Börsengang im Jahr 2000 kein anderer Manager gehalten. Seit viereinhalb Jahren führt Reinhard Ploss inzwischen den Münchener Chiphersteller. Ein Blick in den Geschäftsbericht des vergangenen Jahres zeigt: Der gebürtige Franke hat den Dax-Konzern gut im Griff, viele Kennziffern haben sich erneut verbessert.

Am wichtigsten für die Investoren: Ploss hat das zentrale Versprechen nun schon zum zweiten Mal in Folge eingelöst. Er hat das noch von seinem Vorgänger Peter Bauer gesteckte Margenziel von 15 Prozent erreicht und sogar leicht übertroffen. Das ist nicht selbstverständlich, denn der Halbleiterproduzent hatte jahrelang...

 
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