Kein Anteilsverkauf
Netzwerkausrüster NSN ist ein Ladenhüter

Die interessierten Finanzinvestoren KKR, TPG und Platinum Equity lassen die Finger von einem Minderheitsanteil an NSN. Siemens und Nokia wollen den Wert des Netzwerkausrüsters nun alleine steigern.

MünchenSiemens und Nokia bleiben auf dem gemeinsamen Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks sitzen. Die Gespräche mit interessierten Finanzinvestoren seien beendet worden, teilte NSN am Mittwoch mit. Die bestehenden
zwei Eigentümer wollten nun die Wettbewerbsfähigkeit der gebeutelten Tochter weiter steigern, hieß es. Zuletzt hatten sich Kreisen zufolge die Private-Equity-Firmen KKR und TPG sowie Platinum Equity und der US-Telekommunikationsinvestor Gores für einen Anteil an NSN interessiert.

Offen ist, ob die Gespräche mit den Finanzinvestoren letztlich am Preis scheiterten. Hätte Siemens seine Anteile wie zuletzt beim Bestückungsautomatenhersteller SEAS verschenkt, hätte dem Konzern eine milliardenschwere Abschreibung ins Haus gestanden. Während der Gespräche hatte Siemens-Finanzchef...

 
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