Premium Klöckner-Chef Rühl über Start-up-Motive „Wir wollen die Mentalität übertragen“

Klöckner-Chef Gisbert Rühl hat in Berlin ein eigenes Start-up zur Digitalisierung des Stahlhandels gegründet und hat sich eng der Kultur verschrieben. Im Interview spricht er über seine Pläne, Erfahrungen und über Anzug und Krawatte.
„Es gibt für Kloeckner.i kein Vorbild, wir wissen also nicht, wie schnell die Kurve bei den Kunden hochlaufen wird.“ Quelle: Reuters
Gisbert Rühl

„Es gibt für Kloeckner.i kein Vorbild, wir wissen also nicht, wie schnell die Kurve bei den Kunden hochlaufen wird.“

(Foto: Reuters)

DüsseldorfHerr Rühl, Sie tragen ja immer noch Krawatte und Anzug. Ungewöhnlich für einen Unternehmenschef, der sich so eng der Start-up-Kultur verschrieben hat.

Der Wandel muss sich ja nicht im Äußeren niederschlagen. Ich laufe auch in Berlin mit Krawatte rum, weil ich es nicht für richtig halte, mich mit 57 Jahren rein äußerlich anzupassen. Geistig verändert man sich schon in Teilen.

Sie haben in Berlin Ihr eigenes Start-up zur Digitalisierung des Stahlhandels gegründet, Kloeckner.i. Das ist gut ein Jahr her. Hat der digitale Wandel das gesamte Unternehmen erreicht?

 
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