Kölner Verlag
DuMont will über Zukäufe wachsen

Die Pleite der „Frankfurter Rundschau“ sorgte beim Verlag DuMont für einen Verlust von 112 Millionen Euro bei. Den Verlust hat das Medienhaus mittlerweile verdaut. Jetzt wird an die Zukunft gedacht – und an neue Zukäufe.

DüsseldorfDer Kölner Verlag M. DuMont Schauberg denkt trotz der schlechten Erfahrungen mit seinem Einstieg bei der „Frankfurter Rundschau“ (FR) über weitere Zukäufe nach. In einem sich so stark verändernden Markt gebe es nur zwei Möglichkeiten, entweder aussteigen oder „gegebenenfalls über Innovationen und Akquisitionen wachsen“, sagte der neue Verlagschef Christoph Bauer in einem am Freitag veröffentlichten Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“. „Wenn es sinnvolle Akquisitionsmöglichkeiten gibt, werden wir diese mit Augenmaß prüfen.“ Die Rundschau musste nach jahrelangen Verlusten Ende 2012 in die Insolvenz. Mittlerweile gehört sie zur „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. „In einer über 200 Jahre währenden Unternehmensgeschichte passieren viele Dinge,...

 
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