Lonely-Planet-Chef Daniel Houghton
Eine unerwartete Reise

PremiumDas gibt es nur in Amerika: Ein Milliardär ernannte vor wenigen Jahren einen 24-Jährigen zum Chef des Reiseführerverlags Lonely Planet. Viele waren geschockt, doch der Erfolg gibt Daniel Houghton heute recht.

New YorkApril 2011, die tödlichsten und teuersten Tornados aller Zeiten waren gerade durch die USA gezogen. Daniel Houghton schlief zu dieser Zeit im Auto, zusammen mit einem Freund. Geparkt hatten die beiden mitten im Katastrophengebiet in der US-Stadt Alabama, Fotos wollten sie dort machen. Hotelzimmer gab es nur wenige, „abgesehen davon, dass ich sowieso kein Geld für ein Zimmer hatte“, erinnert sich Houghton, der damals für Presseagenturen wie Associated Press oder Zeitungen wie „Seattle Times“ fotografierte.

Heute hat Houghton solche Finanzprobleme nicht mehr. Er leitet seit 2013 den Verlag Lonely Planet, der die legendären Reiseführer mit blauem Umschlag und...

 
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