Mobil-Umsatzrückgang
Telekomkonzern KPN streicht Arbeitsplätze

Der Umsatzrückgang im Mobilgeschäft macht dem niederländischen Telekomkonzern KPN zu schaffen. Jetzt sollen bis zu 2000 Stellen gestrichen werden. Besser steht KPN beim Festnetz da.

BrüsselDer niederländische Telekomkonzern KPN streicht bis zu 2000 Stellen. Da Kunden keine zusätzlichen Daten per Handy versenden oder öfters zum Hörer greifen als in ihren Monats-Verträgen vorgesehen, habe sich der Umsatzschwund im Heimatmarkt zuletzt beschleunigt, teilte der Konzern am Dienstag mit. Stattdessen würden immer mehr Verbraucher über das Internet telefonieren.

Im Schlussquartal 2013 fiel das Ergebnis im operativen Geschäft nach Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) um 30 Prozent auf 614 Millionen Euro und lag damit noch niedriger als von Analysten erwartet. Nun sollen in den Niederlanden 1500 bis 2000 Stellen gestrichen werden. Seit 2011 sind bereits 4650 Arbeitsplätze weggefallen. Ende...

 
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