Mobiles Internet
Alles im weißen Bereich

Unterliegen ist für Google keine Option: Sofort nach dem Rückschlag bei der Auktion um die freiwerdenden analogen Fernsehfrequenzen in den USA erneuert der Internetkonzern Pläne für einen offenen mobilen Internetzugang. Für Google die letzte Chance, eine landesweite Konkurrenz zu den etablierten Mobilfunkfirmen aufzubauen.

DÜSSELDORF. In einem Brief an die amerikanische Telekommunikationsbehörde FCC unterbreitete Google erneut Vorschläge, um die "white spaces" genannten ungenutzten Räume zwischen zwei analogen TV-Signalen für mobiles Internet zu nutzen. Sie wären jetzt die letzte Chance für Google und andere Web-Unternehmen, doch noch für mehr Preiswettbewerb auf dem Markt für mobiles Internet zu sorgen. Ein wichtiger Punkt, um weiter billig Zugang zu ihren Kunden zu gewähren.

Der ist immer stärker in Gefahr, seit die Mobilfunk-Netzbetreiber versuchen, über Zugangsgebühren neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Web-Unternehmen sollen nach deren Meinung in Zukunft dafür bezahlen, dass ihre Dienste zügig zum Endkunden weitergeleitet werden.

Die...

 
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