Navi-Hersteller Tomtom
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PremiumSeit dem Smartphone-Boom sind Navis kaum noch gefragt. Nun legt Hersteller Tomtom ein fulminantes Comeback an der Börse hin. Der Chef erklärt dies mit strategischen Entscheidungen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.

München Einmal vom Weg abgekommen, ist es unglaublich schwer, wieder die richtige Richtung einzuschlagen – auch als Navihersteller. Niemand weiß das besser als Tomtom-Chef Harold Goddijn. Vor zehn Jahren war sein Konzern ein Star in der internationalen High-Tech-Szene. Mit dem Aufstieg der Smartphones aber stürzte das niederländische Unternehmen ab. Die kleinen elektronischen Wegweiser waren auf einmal nur noch schwer verkäuflich.

Nun aber taucht Tomtom ebenso unvermittelt wie fulminant wieder auf. Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um mehr als 80 Prozent in die Höhe geschossen. „Wir hatten einige harte Jahre. So langsam aber zahlen sich unsere Investitionen aus“, sagte Goddijn im...

 
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