Navigationsgeräte
Tomtom senkt Prognose

Der größte europäische Navigationsgerätehersteller TomTom rechnet angesichts der Konjunkturschwäche mit einer Verlangsamung seines Wachstums. Die Nachfrage nach Navigationsgeräten werde aber weiter zulegen.

HB DÜSSELDORF/AMSTERDAM. Allerdings werde dabei das Tempo nachlassen. Das Unternehmen geht nun von einem Absatz von zwölf bis 13 Mio. Geräten im Gesamtjahr aus, bislang hatte es eine Steigerung auf 13 bis 14 Mio. Stück vorhergesagt. Beim Umsatz schraubte der Konzern seine Prognosespanne auf 1,75 bis 1,85 Mrd. Euro von bislang 1,95 bis 2,15 Mrd. Euro zurück.

Im dritten Quartal erzielte TomTom erneut einen Betriebsgewinn von 92 Mio. Euro. Dies entsprach exakt der Summe des zweiten Vierteljahrs, übertraf aber die Erwartungen an den Märkten, wo ein Rückgang um 16 Prozent erwartet worden war. Der Umsatz ging dagegen zum Vorquartal überraschend um fünf Prozent auf 429 Mio. Euro zurück.

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