PC-Hersteller
Hewlett Packard stabilisiert sich

Das Geschäft des weltgrößten PC-Herstellers Hewlett Packard (HP) stabilisiert sich. Der nach US-Börsenschluss mitgeteilte Umsatz und Gewinn lagen im abgeschlossenen dritten Quartal leicht über den Erwartungen. Laut Unternehmenskreisen erwägt der Konzern das Outsourcing-Geschäft abzustoßen.

HB SAN FRANCISCO/NEW YORK. Den Nettogewinn bezifferte HP mit 1,6 Mrd. Dollar oder 67 Cent je Aktie nach 2,03 Mrd. Dollar vor einem Jahr. Ohne Sonderposten verdiente HP in dem am 31. Juli zu Ende gegangenen Berichtszeitraum 91 Cent je Anteilschein, Analysten hatten im Schnitt mit einem Cent weniger gerechnet. Der Umsatz ging um zwei Prozent zurück auf 27,5 Mrd. Dollar, wie HP am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Für das Gesamtgeschäftsjahr erwartet HP den Angaben nach, dass Gewinn und Umsatz im mittleren Bereich des bislang ausgegeben Ausblicks liegen werden. Im Mai hatte das Unternehmen einen Gewinn je Aktie vor Sonderposten...

 
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