Piper-Chefin Felicitas von Lovenberg
„Das Buch ist schöner als ein paar Bits“

PremiumDie Chefin des Münchner Traditionsverlags Piper spricht im Handelsblatt-Interview über die allerorten bedrohte Lesekultur, die Grenzen des Digitalen und die Kraft von „Harry Potter“.

Mehr Branchenerfahrung geht wohl kaum: Felicitas von Lovenberg war nicht nur viele Jahre Literaturkritikerin. Sie schrieb auch selbst. Neuerdings lernt sie das Geschäft, das Literatur eben auch immer ist, noch von einer anderen Seite kennen: als Chefin des großen Traditionsverlags Piper. Das Medium Buch liegt ihr also am Herzen. Noch mehr kämpft die 43-Jährige aber für etwas viel Größeres: das Lesen an sich.

Frau von Lovenberg, Sie waren einst Literaturchefin der „FAZ“ und sind nun Chefin des Piper Verlags. Wer steht vor den größeren Herausforderungen, die Zeitung oder das Buch?
Wir sitzen wohl alle auf demselben Baum, an dessen Wurzeln...

 
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