Protonet
Hamburger Start-up sammelt für „private Cloud“

Cloud-Dienste sind bequem. Doch die NSA-Abhöraffäre hat die Begeisterung für die Dienste aus der Internet-Wolke spürbar gedämpft. Das Hamburger Start-up Protonet will nun das Konzept einer privaten Cloud neu beleben.

HamburgDas Hamburger Start-up Protonet will mit einer Schwarmfinanzierung mindestens 1,5 Millionen Euro auftreiben, um die Produktion eines neuartigen Cloud-Servers für Kleinst-Unternehmen und Privatanwender zu ermöglichen. Auf der Plattform Seedmatch kündigte Protonet am Freitag seine zweite Crowdfunding-Kampagne an, die am 4. Juni (12 Uhr) live gehen soll. Vor zwei Jahren hatte das Jungunternehmen auf Seedmatch bereits einen Europa-Rekord im Crowdfunding aufgestellt: Innerhalb von 48 Minuten kam das Geld für das damals angestrebte Finanzierungsziel von 200 000 Euro zusammen.

Die Geräte von Protonet sollen die Vorteile von Diensten in der Internet-Wolke wie Google Docs, Dropbox oder Skype mit der Datensicherheit eines...

 
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