Schwacher Absatz
Blackberry enttäuscht die Erwartungen

Verpatzter Start: Der Smartphone-Hersteller Blackberry setzt große Hoffnungen in sein neues Betriebssystem. Doch er verkaufte zuletzt deutlich weniger Geräte als erhofft. Die Anleger reagieren entsetzt.

WaterlooBlackberrys von Grund auf neu entwickelte Handys verkaufen sich schlechter als gedacht. Das kanadische Unternehmen mit einem deutschen Manager an der Spitze lieferte in seinem ersten Geschäftsquartal (bis Anfang Juni) rund 6,8 Millionen Smartphones aus. Vom Finanzdienstleister Bloomberg befragte Analysten hatten mit knapp 7,5 Millionen Stück gerechnet. Die Aktie stürzte am Freitag vorbörslich zeitweise um mehr als 20 Prozent ab.

Zusätzlich auf die Stimmung drückte ein Verlust von unterm Strich 84 Millionen US-Dollar (64 Millionen Euro). Auch hier hatten die Börsianer mit besseren Zahlen gerechnet. Das Unternehmen hatte dank eines harten Sparkurses zwischenzeitlich die Verlustzone verlassen, in die es...

 
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