Softbank kauft ARM
Ein Schlüssel zum Internet der Dinge

Premium30 Milliarden Euro legt der High-Tech-Konzern Softbank für den Chiphersteller ARM hin. Billig ist das nicht, aber eine Investition in die Zukunft. Und das Startzeichen für ein weltweites Wettrennen. Eine Analyse.

LondonBillig ist anders. Fast 30 Milliarden Euro legt der Mobilfunk- und High-Tech-Konzern Softbank aus Japan für den britischen Chipdesigner ARM hin. Das entspricht mehr als dem 50-Fachen des Jahresgewinns, den der Halbleiterentwickler aus Cambridge erzielt. Zum Vergleich: Intel als weltgrößter Chipkonzern wird an der Börse derzeit lediglich mit dem 14-Fachen bewertet.

Dass die Asiaten so unglaublich viel Geld hinblättern, hat einen einfachen Grund: Sie rechnen fest damit, dass das Geschäft von ARM in den nächsten Jahren richtig abgeht. Die Firma aus England hat die allerbesten Voraussetzungen, eine Schlüsselrolle im sogenannten Internet der Dinge zu spielen, also in der Vernetzung...

 
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